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Einleitung: Wahrnehmung im Internet

Im täglichen Leben erfasst der Mensch unzählige Eindrücke und Wahrnehmungen, die in kürzester Zeit von den Augen aufgenommen werden. Dabei sind die Augen das für den Menschen notwendige Sinnesorgan, welches die visuelle Wahrnehmung an das Gehirn liefert. Das Gehirn erfasst diese Informationen und verarbeitet sie.

Die Wahrnehmung im Internet ist jedoch beschränken. Alles wird mit den Augen (und teilweise auch mit den Ohren, sofern Ton in einer Webseite eingebaut wurde) erfasst und verarbeitet. Für den Grafiker und den Programmierer bedeutet dies, dass die Aufmerksamkeit der Benutzer nur aufgrund der Augen und Ohren erlangt werden können. Die anderen Sinnesorgane wie Schmecken, Tasten oder Riechen bleiben beim Betrachten von Webseiten unerreicht.

In diesem Kapitel wird auf einige Wahrnehmungs- und Gestaltgesetze eingegangen, denn aufgrund der Wahrnehmung bildet der Mensch sehr schnell, in der Regel in weniger als einer Sekunde, einen Eindruck von Personen, Produkten oder Sachverhalten. Genauso wird in kürzester Zeit eine Meinung gebildet, ob man die aufgerufene Webseite mag oder nicht.


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Stehen sich mindestens zwei verschiedene Ansich- ten oder Interessen un- vereinbar gegenüber, liegt eine Konfliktsituation vor.
Auszug aus Wikipedia

 


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